Projekt Region Dresden

Verstärkte interkommunale Zusammenarbeit in der Region Dresden

Der GlobalFoundries-Standort in Dresden (© GlobalFoundries)
Der GlobalFoundries-Standort in Dresden (© GlobalFoundries)

Die Stadt und die Region Dresden haben sich in den letzten 30 Jahren äußerst dynamisch entwickelt, unter anderem zu einem Mikrotechnologiestandort und Zentrum der Halbleiterproduktion von nationaler, europäischer und sogar globaler Bedeutung. Dieser Trend setzt sich weiterhin durch die Neuansiedlung großer Unternehmern und in der Planung von Erweiterungen bereits etablierter Unternehmen fort.

Die Ansiedlung und Erweiterung mehrerer Unternehmen vor allem aus der Halbleiterbranche in und um Dresden führt zu erheblichen Herausforderungen, zu deren Bewältigung eine enge Kooperation auf kommunaler Ebene erforderlich ist. Dafür sollen dauerhafte regionale Strukturen etabliert werden. Aktuell erfolgen erste Analysen, die als Grundlage für konzeptionelle Entscheidungen dienen sollen.

Aktuelle Meldungen

01. August 2025: Umfrage unter 96 Städten und Gemeinden der Region Dresden

Umfrage unter 96 Städten und Gemeinden der Region Dresden zu möglichen Zielen, Themen und Inhalten.

01. Juli 2025: Neues Teammitglied bei der Erlebnisregion

Frau C. Paulo als Projektassistenz an Bord.

12. Mai 2025: Regionalkonferenz Wohnen

Schwerpunkt war die Entwicklung der Wohnungsmarktregion vor dem Hintergrund der erwarteten neuen Arbeitsplätze in der Halbleiterindustrie.

30. April 2025: Studie zur Arbeits- und Fachkräften sowie Bevölkerungsentwicklung beauftragt

CIMA - Institut für Regionalwirtschaft, Hannnover mit der Ausarbeitung einer Studie zur Arbeits- und Fachkräften sowie Bevölkerungsentwicklung in der Region Dresden beauftragt.

25. Oktober 2024: Freistaat Sachsen unterstützt interkommunale Kooperation

Ministerpräsident und Staatssekretärin im Staatsministerium für Regionalentwicklung übergeben Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 330.000 Euro.

8. August 2024: Erlebnisregion Dresden als Motor der regionalen Kooperation

Die Bürgermeister haben vor dem Hintergrund der ESMC-Ansiedlung eine Intensivierung der Kooperation beschlossen.